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<meta name="description" Content="Vor allem die Citizens sind dazu angehalten, die jüngste Pokalschmach gegen den FC Chelsea mit einem Triumph wiedergutzumachen. , ">
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<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
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<pre>Dabei zeigte sich, dass die Abgänge von Arturo Vidal, Andrea Pirlo und Carlos Tevez bisher nicht wettgemacht werden konnten, obwohl die „Alte Dame“ mit Gianluigi Buffon, Paul Pogba oder Mario Mandzukic noch hochkarätige Stars in ihren Reihen hat. Allerdings brachte es der Kroate bisher nur auf einen einzigen Meisterschaftstreffer.  <p> Dass aber selbst die bisweilen chaotisch agierenden Magpies unter Umständen den Titel-Träumen der Gunners gefährlich werden können, lassen zwei erstaunliche Siege aus den ersten Dezember-Wochen erahnen: Nacheinander wurden damals Liverpool und die Spurs zur Strecke gebracht.  <p>  Vor allem die Citizens sind dazu angehalten, die jüngste Pokalschmach gegen den FC Chelsea mit einem Triumph wiedergutzumachen. <p> An den letzten acht Spieltagen gelang Man City immer mindestens zwei Tore pro Spiel. <p>  Anstelle der üblichen Stagnation könnte deshalb echte Aufbruchsstimmung durch die Leipziger Red-Bull-Arena wehen — von der dann im Normalfall auch das Ergebnis profitieren kann.  </pre>


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<pre>Zwar konnte die Mannschaft von Arsene Wenger erst kürzlich mit einem 2:1-Erfolg gegen City die eigenen Ambitionen unterstreichen — schon die unmittelbar folgende 0:4-Klatsche bei den Saints hat den vielversprechenden Eindruck allerdings wieder auf einen Schlag zunichtegemacht.  <p> Trotz der großen Krise des FC Chelsea scheint uns nun auch die Stamford Bridge nicht der geeignete Ort für die Reds zu sein, um den Bock endgültig umzustoßen: Selbst wenn so mancher Blaue vielleicht schon gegen den eigenen Trainer spielt, sind die Gastgeber zumindest für ein Unentschieden gut.  <p>  Wir Wettfreunde gehen ebenfalls von einer klaren Sache zugunsten der „Ã‰quipe Tricolore“ aus. <p> Auch deshalb, da Man United seine zwischenzeitlichen Probleme im eigenen Stadion in den Griff bekommen hat. Von den letzten sechs Heimspielen ging keines verloren, die letzten drei wurden allesamt gewonnen. <p>  Unsere Inter Mailand Genua KI-Prognose hat binnen weniger Augenblicke Tausende von Datensätzen analysiert und auf dieser Grundlage ein paar Wett-Ideen geäußert, die ich für euch nun unter die Lupe nehme.  </pre> 


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<pre> Da die Emotionen nach dem kaum noch für möglich gehaltenen Lucky Punch verständlicherweise überkochten, dürfe die Mannschaft von Arsene Wenger auch in den kommenden Wochen noch immer wie im Taumel sein — gegen Leicester hat Arsenal schließlich bereits einen wahrlich meisterwürdigen Moment erlebt.  <p> Dabei hervorzuheben ist insbesondere der jüngste 4:1-Kantersieg gegen den FC Liverpool. Zwar haben es die Reds Tottenham aufgrund zahlreicher individueller Fehler relativ leicht gemacht – dies soll aber die dargebotene Leistung der Spurs nicht schmälern.  <p>  Es gäbe sicherlich leichtere Auslosungen, als hintereinander gegen Liverpool, den Tabellenzweiten, und dann ein paar Tage später gegen Chelsea, den Seriensieger und Spitzenreiter, antreten zu müssen — und beides auch noch auswärts. <p>  Video: Vom jüngsten Dreier gegen Stoke war „Tulpengeneral“ van Gaal merklich angetan . (Quelle: YouTube/BeanyMan Sports) <p>  Ã„hnlich erging es Manchester United. Doch im Gegensatz zum Liverpooler Erzrivalen hat die Truppe von Jose Mourinho die Liga-Spiele zwischen Weihnachten und Jahresbeginn unbeschadet überstanden.  </pre>


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<pre> Viel Zeit, um Trübsal zu blasen, bleibt Klopp und seine Schützlingen allerdings nicht. Denn schon am Mittwochabend steht an der Anfield Road das FA-Cup-Wiederholungsspiel gegen Viertligist Exeter City auf dem Plan.  <p> Zudem wurden die beiden Stürmer Edin Dzeko und Stephan El Shaarawy nach Ablauf ihres Leihvertrages fix verpflichtet.   <p> Der kolumbianische WM-Torschützenkönig von 2014, der für zwei Jahre mit anschließender Kaufoption von Champions League-Sieger Real Madrid ausgeliehen wurde, erlebte sowohl bei seiner Ankunft in München als auch seitens der chinesischen Fans einen bombastischen Empfang. <p>  Die Prüfung in Villarreal mutet dabei nur wie eine leichte Fingerübung an: Schon vor dem Gastspiel beim kriselnden U-Boot haben sich die Madrilenen wieder das Siegen angewöhnt.  <p> Zwar haben die Iberer ihre glorreichsten Tage längst hinter sich, im Schongang lässt sich gegen Spanien jedoch nach wie vor kein Blumentopf gewinnen, wie auch Southgate betont: „Das wird ein gewaltiger Test, eine vollkommen andere Herausforderung.“  </pre>


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<pre> Während der Hauptstadt-Klub den Turinern im Olympiastadion letztmals im Mai 2017 mit einem 3:2-Erfolg in die Parade fuhr, ist es um die Bilanz im Juventus Stadium sehr viel eindeutiger bestellt.  <p> Dies gilt auch deshalb, weil die Leistungen von Inter zuletzt insbesondere in der Fremde zu wünschen übrig ließen; obwohl das Team in der entsprechenden Tabelle nach wie vor auf dem dritten Platz rangiert, kam bei den jüngsten drei Gastspielen lediglich ein Pünktchen herum.  <p>  Liverpools letzter Heimsieg gegen die Londoner datiert aus der Saison 2011/12, als die „Reds“ am 37. Spieltag mit 4:1 die Oberhand behielten. Dazu kommt: Chelsea ist aktuell die zweitbeste Auswärtsmannschaft der Premier League — Bilanz: Fünf Siege, eine Niederlage. <p>  Kommt es am Ende zu einem tabellarischen Gleichstand, dann entscheiden die abgegebenen Torschüsse über die letztliche Endplatzierung. Umstände, die den Roten Bullen in die Karten spielen sollten, wird dort doch seit Anbeginn einem höchst offensiv orientierten Spielstil gefrönt.  <p> Nach jenem bitteren Absturz liegt die diesmalige Hoffnung auf ein besseres Ende vor allem in der Schwäche vieler Konkurrenten begründet: Von Chelsea, Manchester United oder Liverpool dürften in der Rückrunde schließlich keine nennenswerten Angriffe mehr zu befürchten sein.  </pre>


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